Here comes Debian – Ein Umstieg

Februar 11, 2014 um 12:30 pm | Veröffentlicht in Debian, Free Software/Open Source, GNU/Linux, KDE, Ubuntuusers | 19 Kommentare

Zu Beginn meiner Linux-Karriere habe ich Kanotix und Knoppix verwendet. Nach der Einstellung von Kanotix habe ich auf Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn) gewechselt. Bis auf die Drucker-Misere in Gutsy Gibbon (7.10) war ich an sich mit Kubuntu immer recht zufrieden. Bis auf einzelne Nachwehen nach einer Neuinstallation (Upgrade hat so gut wie nie reibungslos funktioniert und hat meistens unschöne Nebenwirkungen mitgebracht) gab es nicht auszusetzen. Bis auf Canonicals scheinbares Ziel ein eigenes Ubuntu-Ökosystem zu schaffen, welches von dem von Linux unabhängig ist gibt es also keinen Grund zu wechseln. Dass Ubuntu auf Debian Sid basiert ist in meinem Fall auch kein Argument, da ich auch bei Debian das Unstable-Repository einbinden würde um etwas neuere Software zu erhalten. Warum also auf Debian umsteigen?

Ein technisches Argument gibt es hier nicht. Sowohl privat als auch im Auftrag meiner Arbeitsstelle möchte ich jeweils einen Server aufbauen. Zu Hause soll er verschiedene Aufgaben übernehmen. Unter anderem soll er als Testmaschine für Webentwicklung herhalten. Daneben sollen ein Web-, File-, Datenbank- und Mail-Server und der Blog darauf laufen. Realisiert soll das Stück für Stück werden um zu testen, welche Lasten der Server aushält. In der Arbeit soll nur eine Datenbank mit zugehörigem webbasierten Frontend laufen. Außerdem soll es möglich sein Backups der Arbeitsmaschinen zu machen. Der Mail-Server fällt also weg.

Für den Betrieb eines Servers sind Debian, CentOS und SuSE beliebte Distributionen. Ich fühle mich in der Debian-Welt sehr wohl und möchte daher die Server mit diesem System laufen lassen. Zuvor hatte ich keine Erfahrung mit dem „echten“ Debian. Eben nur mit Distributionen, die zumeist auf Debian Sid basieren. Diese Erfahrung möchte ich mir jetzt holen. Meinen Heim-Server habe ich bereits mit Debian 7.3 bespielt um eine Server-Installation zu testen und dem Gerät einen Testlauf zu gönnen. Der Arbeits-Server ist bereits zusammengebaut und wartet an sich nur mehr auf die Installation.

Das Wintersemester ist vorbei. Also hielt ich es für höchste Zeit mein Arbeitsgerät frisch aufzusetzen und Debian eine Chance zu geben. Es gab mehrere Probleme, die mal mehr mal weniger mit Debian zu tun hatten. Keines davon hat mich bis jetzt aber aufgehalten oder abgeschreckt. Beginnen wir doch am Anfang …

Die Installation

Die Installation von Debian ist recht einfach … wenn man mal bis dahin kommt. Das erste Problem gab es, weil ein Teil meiner Hardware bereits Alterserscheinungen zeigt. So wollte mein DVD-RW-Laufwerk nicht von der Installations-DVD booten … Egal welche Boot-Reihenfolge ich in meinem BIOS einstellte, die DVD wurde ignoriert. Dabei hatte ich Kubuntu 13.04 auch noch von DVD installiert. Auch eine Installations-CD hat nicht funktioniert. Ok, dachte ich mir, es gibt ja die Möglichkeit das ISO-Image auf einen USB-Stick zu spielen und das System darüber zu installieren.

Gesagt getan: gparted auf den Stick losgelassen und die 4GB mit FAT32 formatiert. Die Labels lba und boot zugewiesen und fertig. Den USB-Startmedienhersteller aufgerufen, das Image und den Datenträger ausgewählt und „Los“ gedrückt. 97% … 98% … 99% … FEHLER! Das Programm hat sich am Versionierungsstring verschluckt: GNU/Linux. Am Schrägstrich … Wenn ich in diesem Leben also noch ein Debian installieren wollte, dann war mir klar: ich muss das ISO entpacken, den Schrägstrich elimieren, das ISO wieder packen … und hoffentlich funktioniert dann alles. Zum ISO entpacken verwendete ich das Programm uck-remaster-unpack-iso, welches sich im Paket uck (Ubuntu Customization Kit) befindet. Dieses erstellt einen Ordner unter $HOME/temp, in welchen es die Dateien aus dem ISO schreibt.

Im versteckten Verzeichnis .disk findet man eine Datei mit dem Namen info. In dieser Datei befindet sich der Versionierungsstring. Hier habe ich den Schrägstrich gelöscht. Danach wird mit uck-remaster-pack-iso ein neues ISO geschnürt. Dieses liegt dann im Verzeichnis $HOME/temp/remaster-new-files. Nach dieser kleinen Änderung lies sich das Image erfolgreich auf den USB-Stick schreiben. Einen kurzen Neustart später akzeptierte mein Gerät den Stick als Boot-Medium und es konnte losgehen.

Die Installation – Jetzt wirklich

Das Debian-Installationsmenü bootet. Hier hat man die Auswahl zwischen einer normalen Installation, einer Experten-Installation (mehr Konfigurationsmöglichkeiten während der Installation) und beidem als graphische Version, die aber keinen nennenswerten Vorteil (Mausunterstützung) bei der Installation bietet. Nach ein paar Grundeinstellungen und der Einteilung der Festplatten wird das Grundsystem installiert. Danach bekommt man die Möglichkeit mehrere vordefinierte Gesamtpakete zu installieren. Hier kann man auswählen ob man eine graphische Oberfläche wünscht (und welche), ob man einen Print-, Mail-, SSH-, Web-, Datenbank- und/oder File-Server installieren möchte. Als Datenbank wird PostgreSQL verwendet, welches in Debian Wheezy in der Version 9.1 vorliegt. Der Web-Server ist Apache2.2.

Nach längerem Herunterladen der neuen Pakete und der Installation derselben ist das System benutzbar. Ich installierte mir einen KDE, einen SSH-, Web- und Datenbank-Server um lokal entwickeln zu können. Nach dem ersten Start des neuen Systems werden erstmal die unvermeidlichen Updates eingespielt. Danach habe ich einen Haufen Standardsoftware installiert (g++, gparted, firefox (iceweasel), thunderbird (icedove)). Um auszuprobieren, wie es sich damit arbeitet habe ich auch das Unstable-Repository aktiviert und alle Pakte aktualisiert. Das ging überaschend schmerzlos von statten, wobei der Einsatz von Debian Sid immer auf eigene Gefahr passiert.

Zuletzt wollte ich noch meinen WLAN-Chip zum Laufen bekommen. Mit dem Befehl
# lshw -C network
erhält man eine Übersicht über die verfügbare Netzwerk-Hardware. Ich haben einen Broadcom Chip (BCM4313), welcher vom Treiber brcmsmac unterstützt wird. Da der unter Ubuntu praktische jockey zum Installieren von proprietären Treibern unter Debian nicht zur Verfügung steht müssen die fraglichen Pakete manuell installiert werden. Dazu muss man das non-free Repository Debians aktivieren. Nach einem Update der Paketquellen konnte ich das Paket firmware-brcm80211 installieren. Danach noch den Treiber per modprobe laden und schon funkt der Chip nach Leibeskräften:
# modprobe -r brcmsmac
# modprobe brcmsmac

Für diesen Chip wie für viele weitere findet man Anleitungen im Debian Wiki.

Fazit

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit Debian. Es benötigt etwas mehr Arbeit am Anfang, sobald es aber läuft ist es genauso pflegeleicht wie Ubuntu. Kleinere Macken muss ich noch angehen. So wird ein Tippen auf das Touchpad ignoriert. Da es recht unbequem ist immer die Maus-Tasten drücken zu müssen werde ich mir das noch ansehen. Audio und Video funktionieren out-of-the-box (wobei VLC etwas Überredung brauchte um Videos abzuspielen; der Dragon Player (Standard KDE Video Player) funktionierte aber von Anfang an). Dass Amarok seine Lautstärke ändert, wenn ich über die Medientasten die Systemlautstärke ändere ist nervig. Das muss ich Amarok noch abgewöhnen.

Debian kam mir früher immer wie ein System vor, welches nur Experten einsetzen sollten und wenn ich genug Erfahrung gesammelt habe würde ich es auch irgendwann mal einsetzen … irgendwann. Im Grunde ist in der Verwendung aber kein Unterschied zu einem Ubuntu/Fedora/SuSE/Gentoo/Arch feststellbar. Natürlich passieren hier viele unterschiedliche Dinge unter der Haube. Sobald das System aber läuft, verschwindet dieser Unterschied fast zur Gänze.

Eine Gute Alternative zu Ubuntu ist natürlich noch Linux Mint. Leuten, die aus welchem Grund auch immer von Ubuntu weg wollen, kann ich aber auch Debian bestens empfehlen. Es gibt viele Anleitungen und Problemlösungen für Debian im Netz. Außerdem funktioniert auch ein Großteil der Anleitungen im guten alten Ubuntuusers Wiki mit Debian.

Wenn du dich mit dem Gedanken spielst ein Debian aufzusetzen, dann lies dir am Besten den einleitenden Artikel auf dem Debian Wiki durch: Debian für Einsteiger. (Vielen Dank an Marcus Moeller für den Link.)

[UPDATE]

Eine kleine Konfiguration mit dem Programm synaptiks später reagiert das Touchpad auch auf Tippen. Die entsprechenden Eingaben waren einfach deaktiviert.

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

19 Kommentare »

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

  1. Kennst du die folgende Anleitung im Debian Wiki?

    https://wiki.debian.org/de/DebianEinsteiger

    • Kannte ich noch nicht. Ich wollte mich einfach mal in das Abenteuer Debian stürzen und sehen, wie es geht. Viele der Tipps im von dir verlinkten Artikel kannte ich schon durch Kubuntu.

      Natürlich sollte mein Artikel keine genaue Beschreibung des Installationsvorganges sein, sondern einfach nur ein Erfahrungsbericht.

  2. Hallo, ich arbeite seit zwei Monaten und sehr zufrieden mit SolydK. Es basiert auf Debian Testing, kann alles, was Kubuntu auch kann, und: Es soll ein Rolling Release sein. Auf jeden Fall kommt es mit meinem Laptop Fujitsu Lifebook und einem UMTS-Stick bestens klar. Auf diesem Rechner das zuverlässigste Linux aller Zeiten. Mit U/Kubuntu und diversen Mints gab es immer Probleme mit dem Wiederaufwachen aus dem Ruhezustand und dem Erkennen des UMTS-Sticks nach erfolgreichem Aufwachen.

    • Mint habe ich noch nicht selbst getestet. Ein Kollege verwendet es und er ist sehr zufrieden damit. Mit Standby und Hibernate hatte ich unter Ubuntu keine Schwierigkeiten. In letzter Zeit habe ich sogar nur Hibernate verwendet, weil der Boot-Vorgang sehr lange gebraucht hat und ich so auch offene Anwendungen mitten in der Arbeit stehen lassen konnte. Mein erster Laptop war ein Fujitsu Siemens Amilo. Das Gerät war bezüglich Linux-Treibern eine Katastrophe. Allerdings hat auch das mitgelieferte Windows Vista nicht gut gearbeitet.

  3. Ich bin auch von Ubuntu zu Debian gekommen und bin sehr zufrieden. LinuxMint würde ich eigentlich keinem mehr empfehlen. Es gibt bei Mint ja die Ubuntu Version und die Debian Version. Wer von Ubuntu weg will hat wenig Vorteile, wenn er die Ubuntu Version nimmt ^^. Die Debian Version wird irgendwie nicht weiter entwickelt. Bei Debian muss man eventuell hier und da manuell schrauben, aber das ist wirklich kein Problem. Sollte Hilfe von Nöten sein, dann ist die Community stets freundlich und hilfsbereit. Hat man sein System eingerichtet, dann ist es aber unzerstörbar, solange man im stable-Zweig bleibt. Ein weiterer Vorteil, wie ich finde. Mit ein paar Einträgen hat man eine ganz Andere Debian-Version am Laufen. Und wer neuere Software braucht muss nicht gleich auf unstable, oder gar sid umsteigen, es reichen auch meist die Backport, die mit stable zu nutzen sind. Der lange Supportzeitraum und die bisherige Upgrade Garantie ohne Neuinstallation machen das System noch attraktiver. Man muss auch kein Arch nehmen, man kann auch mit Debian alles manuell installieren, wenn man denn will. Bei Debian bin ich eben wirklich variable, je nach dem, was ich brauche. Warum sollte ich nicht beim Original bleiben? Ich wünsche viel Spaß mit Debian.

    PS:
    Hast du dein Klickproblem mittlerweile lösen können?

    • Danke für deinen Kommentar. Das Klickproblem bin ich noch nicht angegangen. Zur Zeit teste ich, ob die Spiele auf Steam gut funktionieren. Broken Age funktioniert schonmal sehr gut🙂

      • Das „Problem“ ist beseitigt.

  4. Ein sehr schöner Erfahrungsbericht. Und besonders das Fazit bestätigt mich: Egal ob Ubuntu, Suse, Debian oder Arch – man hat nur einmal den großen Aufwand mit Installation und Einrichtung und im täglichen Gebrauch ist eh alles gleich (;

    • Danke.
      Besonders über Debian habe ich immer wieder gehört: „da gibt es soviel zu konfigurieren“ und „permanent muss man config-Dateien ändern“. Ich sehe es eher als Vorteil, wenn man Einstellungen in Textdateien vornehmen kann. Zum Einen geht das immer, also auch, wenn ich nur ein Terminal zur Verfügung habe. Zum Anderen ist auch das Ändern der configs meist eine einmalige Sache.

  5. Eine ziemlich gute Distri ist crunchbang linux. Es basiert zwar auf stable, lässt sich aber einfach umstellen und es gibt ein klasse Forum. Neben dem vorkonfigurierten minimalen Desktop mit openbox gibt es auch ein startskript welches alle wichtigen Installationsschritte abklappert.
    Ich nehms seit 2 jahren und komm mit ubuntu / gnome /xfce etx garnicht mehr klar… Lohnt auf jeden fall einen Blick

  6. Ich bin auch von Ubuntu zu Debian gewechselt als Wheezy raus kam. Allerdings bleibe ich strikt beim Stable-Zweig. Ich hatte erkannt, das ich mittlerweile nur noch einen gut funktionierenden und sicheren PC haben will.

    Auch mir ist der Umstieg reibungslos gelungen und ich hatte nichtmal Hardwareprobleme.

    • Ja, ich sehe die Stärke von Debian gerade in ihrem Stable-Release. Es gab aber das Eine oder Andere, das ich verwenden wollte, das erst bei Jessie dabei sein wird. (Z.B. die Eine oder Andere PHP-Funktion.) Deshalb habe ich mir Unstable/Testing aktiviert.

  7. „Zu Beginn meiner Linux-Karriere habe ich Kanotix und Knoppix verwendet. Nach der Einstellung von Kanotix habe ich auf Kubuntu 7.04 (Feisty Fawn) gewechselt.“

    Ich frage mich, wo diese Auffassungen immer herkommen. Ich bin seit 2004 beinahe ununterbrochen zufriedener Kanotix-Benutzer. Aktuell gibts Dragonfire auch mit LXDE. Die damalige Entwicklung beruhte ja auf Kanos Entscheidung, nicht mehr Debian Sid, sondern stable als Basis zu nehmen, woraufhin sich etliche Leute aufmachten, ihr eigenes Ding namens Sidux durchzuziehen.

    Wenn distrowatch.com vermeldet, dass eine Distribution „dormant“ ist, muss das noch lange nicht den Tatsachen entsprechen.

    • Diese „Auffassung“ kommt daher, dass Kano um 2006 herum auf der Seite verkündet hat, dass er Kanotix nicht mehr weiterentwickeln will. (Leider geht die History seiner News nicht so weit zurück.) 2007 hat er diese Entscheidung revidiert. Aber zu dem Zeitpunkt habe ich bereits Kubuntu eingesetzt und war damit zufrieden. Ich habe Kanotix 2005 RC4 noch lange als LiveCD eingesetzt um Windows-PCs zu retten.

  8. Für einen Server würde ich besser ein Alternate Ubuntu LTS nehmen.
    Ich ärgere mich schon, das ich auf Arbeit zwei Debian 6.0 stehen habe, die ich eigentlich wieder updaten müsste.

    Allerdings werde ich mich trotzdem mit Debian als Server beschäftigen, allerdings nur um Erfahrungen zu sammeln.

  9. Hi,

    vielen Dank für die Anleitung. Ich benutze Debian seit Squeeze als Client und bin seitdem begeisterter Debianer. Ich bin auf dem Stable-Zweig, weil ich mittlerweile nicht mehr immer die aktuellste Software haben will, wie noch zu Ubuntu-Zeiten.😉 Die Freiheit, die ein Debian-System mit sich bringt, finde ich spannender, als die aktuellste Software zu haben. Außer natürlich beim Browser, allein aus Sicherheitsgründen. Daher habe ich noch das Repo von mozilla.debian.net eingebunden.

    Den ersten Teil deiner Anleitung, wie man einen USB-Stick zur Installation erstellt, finde ich aber reichlich kompliziert. Hätte es nicht auch gereicht, das Image einfach mit dd auf den Stick zu schreiben, mit einem abschließenden Sync?

    sudo dd if=/pfad/zur/Debian.iso of=/dev/sdX
    sync

    Außerdem gibt es noch exquisite Doku zum installieren:

    sudo apt-get install debian-handbook

    Ich wünsche dir noch viel Spaß mit Debian.

    Viele Grüße
    Christian

    • Was ich über den USB-Stick geschrieben habe hat sich daraus ergeben, dass sich der Startmedienhersteller am Versionierungsstring verschluckt hat. Das debian-handbook bringt mir nicht viel, wenn ich kein bootbares Installationsmedium besitze.

      dd wäre vielleicht eine Möglichkeit gewesen die Daten trotz fehlerhafter Software auf den Stick zu bekommen. Ich muss es mal ausprobieren und schauen ob der Stick dann auch anstandslos bootet.

      mozilla.debian.net hört sich interessant an, das werde ich mir ansehen.

      Danke dir

      • Ui, der Satz „Außerdem gibt es noch exquisite Doku zum installieren“ ist missverständlich: Ich meinte damit, dass man unter Debian mit apt-get tolle Doku installieren kann, z.B. das Debian-Handbuch, das es auch online gibt, als PDF oder als Buch zum Kaufen. Da wollte ich nur drauf hinweisen.🙂

        • Ah, ist klar. Ja, wenn ein *-doc Paket verfügbar ist, dann installiere ich das meistens mit.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.
Entries und Kommentare feeds.

%d Bloggern gefällt das: