Experiment Windows

März 24, 2014 um 11:00 am | Veröffentlicht in Microsoft, Ubuntuusers, Vermischtes | 35 Kommentare

Zu Beginn: Nein, ich habe nicht vorauf Windows umzusteigen. Ich suche nur nach einer Möglichkeit Programme auszuführen, welche weder mit Wine noch in einer virtuellen Maschine laufen. Die (normalerweise) Windows-Programme brauchen also eine native Windows-Installation.

Beispiel gefällig? Vor wenigen Wochen erschien das von Fans der Reihe lang ersehnte "Might and Magic X". Nachdem das ursprüngliche Entwicklerstudio "New World Computing" bankrott ging wurden die Rechte an der "Might and Magic"-Reihe an Ubisoft verkauft. Ja. Ubisoft. Neben EA einer der großen Anhänger von DRM-Maßnahmen. Um "Might an Magic X" installieren und ausführen zu können muss es per UPlay aktiviert werden. Für alle, die es nicht wissen: UPlay ist Ubisofts Steam. UPlay läuft nicht mit Wine und das Spiel selbst braucht mehr als die mikrige 2D-Beschleunigung der virtuellen Maschine. Diese Kombination ist also von einem nativen Windows abhängig.

Ein Windows besorgen

Nachdem auf meinen Computern kein einziges Windows installiert ist muss ich erst eines installieren. Das bedeutet: ich muss mir eines besorgen. Im Gegensatz zum durchschnittlichen Windows-Benutzer möchte ich eine legale Version meiner Programme verfügbar haben und lade mir daher keine Crack-Version herunter. Es würde mich zwar schmerzen, wenn ich Geld an Microsoft zahlen müsste, als ehrlicher Nutzer wird mir das aber wohl nicht erspart bleiben … dachte ich.

Doch von Anfang an. Ich studiere an der Universität Wien Informatik. Ich habe noch nie Software von unserem Facultas gekauft, habe aber gehört, dass diverse kommerzielle Software für Studenten mit erheblichen Preisnachlässen zu haben ist. Also habe ich mich auf den Weg gemacht um eine Kopie eines Windows 7 zu holen. Die Website von Facultas selbst listet keine Zweigstelle auf, die sich auf Informatik spezialisiert. Eine kurze Suche im Netz liefert nur die Zweigstelle in der Brünnerstraße. Die ehemalige Zweigstelle, denn die dort ansäßigen Institute für Wirtschaftswissenschaften und Mathematik sind vor geraumer Zeit in den Neubau am Oskar-Morgenstern-Platz übersiedelt. Im dortigen Facultas, welcher ein wenig schwierig zu finden ist, wurde mir gesagt, ich solle mich an den Facultas der Technischen Universität (TU) oder an den ZID der Universität Wien wenden.

Nun bietet die Filiale der TU ihre Vergünstigungen nur für Studenten der TU an und der ZID kann direkt mit Software nicht dienen, da er in erster Linie eine Servicestelle ist, über welchen man diverse Dienste wie Webspace, Webmail und FTP-Server erhält. Allerdings offenbart der ZID unter dem Punkt "Microsoft Software" den Link zum MS Academic Aliance Partnerprogramm "DreamSpark" über welches Studenten der Universität Wien eine größere Auswahl an MS Software im Rahmen des Studiums kostenfrei nutzen können. Nun ist das zwar nicht mein primäres Bestreben, allerdings halte ich Entspannung zwischen dem Schreiben zweier Arbeiten auch für Teil des Studiums.

Wie dem auch sei, dieses Vorhaben erwies sich als recht schwierig umzusetzen …

Windows gefunden – Windows herunterladen – Ein Henne/Ei-Problem

Der Zugang zu DreamSpark ist nur aktiven Informatikstudenten der Uni Wien erlaubt. Einmal angemeldet kann man verschiedene Software in den Einkaufswagen legen. Beim Abschluss des "Kaufes" erhält man für jedes Produkt einen Lizenzschlüssel und einen Download-Link. Äh. Nein. Nicht ganz. Lizenzschlüssel: ja; Download-Link: nein. Es gibt ein Feld mit der Aufschrift "Download starten", dieses führt jedoch nur zu einer Erklärungsseite. Auf dieser finden sich zwei neue Links. Der erste führt zu einem "Secure Download Manager" und der zweite zu einer von diesem Programm lesbaren Meta-Datei, in welcher, wie bei Torrents, die Meta-Daten zum Download gespeichert sind. Füttert man die Datei in den Download Manager stößt dies den Download an.

Hierbei ergaben sich für mich zwei Probleme. Zum einen gibt es von diesem Download Manager offenbar nur Versionen für Windows und Mac OS. Versucht man die Datei unter Linux herunterzuladen erhält man automatisch die Mac OS Version … Stellt man den User-Agent um erhält man einen Windows-Installer … oder so. Die Installationsdatei weist die Endung *.msi auf und wird von Wine kategorisch verweigert. Um nun also etwas von diesem Web-Store herunterladen zu können brauche ich ein Windows oder einen Mac. Ein Mac kommt nicht im Entferntesten infrage (unter anderem weil ich auch niemanden kenne, der einen Mac verwendet), es muss also ein Windows her um ein Windows herunter zu laden …

Entgegen meiner heuchlerischen Worte von vorhin besitze ich doch eine Crack-Version von Windows XP. Diese habe ich vor langer Zeit von einem Kollegen bekommen, an sich verwende ich sie aber nicht. Nun gut, dann installieren wir das System in einer virtuellen Maschine, installieren den Download Manager und laden Windows 7 herunter – so der Plan. Es hakt. Die virtuelle Maschine (VirtualBox) ist kein Problem. Die Installation von Windows XP ist auch kein Problem. Dann versuche ich die MSI-Datei auszuführen. Nichts. Habe ich mich verklickt? Doppelklick auf die MSI-Datei. Wieder nichts. Nochmal. Nöp. Ich markiere die Datei und drücke die [Enter]-Taste. Njet. Rechtsklick -> Installieren. Merde. What the heck is going on? Ich starte die Commandline, navigiere in das Verzeichnis und führe die Datei direkt aus. "Zugriff verweigert". WTF? Das kannst du mir nicht graphisch sagen? Windows ist doch ansonsten immer schnell zur Hand mit nervigen Fehlermeldungen zum wegklicken!

Immer mit der Ruhe.

Ok, Bestandsaufnahme. Windows XP wird zwar noch ein paar Wochen lang offiziell unterstützt, aber vielleicht will der Installer doch etwas Neueres. Ich prüfe die Version von Windows XP und finde: SP2. Ok, versuchen wir ein Update. Nach viel herumgesuche in verwinkelten Systemmenüs (und Leute regen sich über KDE auf!) finde ich einen Punkt, welcher verspricht ein Systemupdate durchzuführen. Klick … Ein Internet Exploder startet sich. Man verzeihe mir den Ausdruck, aber es ist ein IE6! Der Abfall aus der untersten Schleimpfütze in der Softwarelandschaft. Der IE6 startet sich und will als Skript auf einer MS-Seite prüfen ob Updates verfügbar sind. Dazu muss er zuerst einen Haufen ActiveX-Elemente installieren … autsch. Nach einer Orgie von Unterseiten und Update-Tests erhalte ich am Ende die Meldung: die gesuchte Seite kann nicht gefunden werden.

Korrigiere mich einer, wenn ich falsch liege. Meine These ist, dass MS Windows XP schon vor langer Zeit aufgegeben hat. So gut wie nichts mehr funktioniert auf einer Neuinstallation. Das Ergebnis: ich bin alleine Unfähig mir eine Version von Windows 7 im Rahmen meiner Universität zu besorgen ohne dafür Länge mal Breite zu brennen. Meine Lösung: ich bat einen Kollegen, welcher eine für Spiele reservierte Windows-Maschine besitzt, um Hilfe.

Windows installieren … oder so

Bei unserem nächsten Treffen brachte er mir sowohl die 32- als auch die 64-bit-Version als ISO-Dateien mit. WIeder zu hause brannte ich beide Abbilder auf DVD-Rohlinge und installierte. Ähm … wollte installieren. Zuerst musste ich warten. Vom Beginn des Bootvorgangs von DVDs gezählte 2:11 Minuten bis überhaupt eine grafische Oberfläche erscheint. Danach weitere 3:16 Minuten bis endlich der erste Dialog angezeigt wurde. Dieser Dialog enthält ein Auswahlmenü für die Sprache, die während der Installation verwendet werden soll … absolut sinnfrei, da das installierte System dann sowieso nur in Deutsch vorliegt. Sobald diese Auswahl getroffen war … weitere 4:44 Minuten Wartezeit bis mir das Menü zum Formatieren der Festplatten angezeigt wurde. Die Partitionen sind schnell erzeugt und der installationsvorgang beginnt. Zum Glück dauert es nur 2:05 MInuten bis er mit einer Fehlermeldung abbricht. WT*?

Es stellt sich heraus, dass der Installationsvorgang genau zu dem Zeitpunkt abbricht, als die ersten Pakete entpackt werden sollen. Es scheint, als ob das Entpacker-Programm nicht vorhanden wäre …

Right …

Ich entsinne mich auch eine 32-bit Version zur Verfügung zu haben. Mein Plan: ich installiere die 32-bit-Version, lade das Abbild der 64-bit-Version erneut herunter (vielleicht gab es ja einen Fehler) und installiere diese dann. Womit ich nicht rechnete: Windows ist Windows. Nach einer ähnlich langen Wartezeit wie bei der Installation der 64-bit-Variante beginnt der Entpackvorgang, welcher nach vielen Gebeten, niedrig gehaltenen Hoffnungen und 9% mit einer Fehlermeldung abbricht. &#$?*§!! Die Fehlermeldung "0x80070570" (wow, das nenne ich Klarheit) ist laut dieser MS Support Seite ein Anzeichen für ein fehlerhaftes Medium.

Challenge accepted. Ich probiere die Installation beider ISOs in meiner VirtualBox … mit demselben Ergebnis. Es liegt also nicht an den gebrannten DVDs. Der Fehler muss bei den Abbildern sein. Laut meinem Kollegen gab es keine Probleme beim Download, wobei ich es dem ach so "Secure Download Manager" durchaus zutraue, dass er über Verbindungsunterbrechungen und dergleichen einfach schweigt und so tut, als sei nichts gewesen.

Ich traue meinem Kollegen, der selbst sehr viel informatisches Wissen besitzt, durchaus zu, dass er eine so einfache Aufgabe wie den Download zweier ISOs ohne Probleme bewältigen kann. Die Fehlerquelle ist also entweder der Download Manager oder bereits korrupte Abbilder am Server.

Ohne dem, was Microsoft als "Piraterie" bezeichnet, geht es offensichtlich nicht. Ich werde ein altes Windows Vista, welches als Recovery bei meinem ersten Laptop dabei war (ein sehr schrottiger Fujitsu Siemens), in meiner VirtualBox installieren und versuchen die Abbilder darüber herunter zu laden. Sollten die Fehler dieselben bleiben, so liegt es an den Abbildern am Server. Wenn nicht, dann hat der "sichere" Download Manager seine Arbeit beim ersten Mal nicht korrekt erfüllt. (Mich beschleicht das Gefühl, dass mit "Secure" hier nicht "sicher" sondern DRM gemeint ist.)

An sich war dieser Artikel als leicht satirisch angedacht, a’la "Windows hat keine Paketverwaltung, nänä", aber Windows wehrt sich wehement. Informatik ist keine exakte Wissenschaft. Das beweist Windows immer wieder, wenn es schafft sich selbst in den Fuß zu schießen. Unter einem Linux Live System könnte ich fehlende Pakete einfach nachinstallieren. Nicht so bei einem Windows, welches ohne Umschweife in einen Installer bootet.

Es kann ein bisschen dauern, bis ich mich dazu aufraffen kann den Vista-Weg zu gehen. Da dann sicherlich weitere Merkwürdigkeiten passieren werden, werde ich diese in einem weiteren Artikel zusammenfassen.

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  1. bevor du ein schrottiges Windows Vista booten musst, lad dir einfach die Win7-Demo-Version bei chip.de und aktivier sie anschließend mit deinem legalen Schlüssel. Der Download leitet zu digitalriver weiter, die die offiziellen ISO-Downloads für Microsoft anbieten. So bleibt alles ganz pirateriefrei und legal.

    • Danke, werde ich versuchen. Ich wusste nicht, dass es auch Demo-Versionen von Windows gibt.

      • Es scheint als sei ich verflucht. Sowohl mit dem Firefox Download Manager als auch mit wget bricht der Server den Download bei 82% ab. Das führt dazu, dass das System sich bei der Installation beschwert, dass keine Treiber verfügbar sind …

      • Inzwischen habe ich eine laufende Demo-Version. Damit habe ich das Image heruntergeladen, das ich wollte und teste es jetzt.

  2. Ich spiel Anno 2070 mit UPlay + Steam unter Linux mit wine (Hab PlayOnLinux benutzt).
    Auch Might & Magic X hat ne Gold Bewertung
    http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=application&iId=15841

    („To install and run the game you must use native crypt32.dll. This issue is handled in wine bug #33742“; Steam Overlay deaktivieren, falls dus über Steam hast)

    Ich hab trotzdem ne VirtualBox mit Win 8 am laufen.

    P.S.: Während Anno bei mir im Freien Spiel unter Windows nach wenigen Minuten abstürzt läuft es in Linux absolut stabil.

    • Wunderbar. Das kann noch nicht sehr alt sein. Als ich das Spiel erhalten habe gab es noch keinen AppDB-Eintrag. Allerdings ist der für die Steam-Version und ich habe die Ubisoft Retail-Version. Ich hoffe, dass da noch was kommt.

  3. Das ist jetzt nicht wirklich hilfreich aber:

    Aus Sicht der Industrie bist du nicht die Zielgruppe. Diesewelche tut nämlich 3 Dinge:

    1. Sie macht den mit einem alten PC schwerbeladenen Weg zum örtliche Recyclinghof,

    2. um deutlich erleichtert auf dem Rückweg sich bei einem örtlichen „Fachmarkt“ durch einen „Fachberater“ beraten zu lassen und

    3. zuletzt den um einige hundert Euro leichteren (sehr wichtig!!) Weg nach Hause zu begehen und VERDAMMT NOCHMAL GLÜCKLICH zu sein.
    😉

  4. Man kann sich auch echt unnötig aufregen und Dinge verkomplizieren.

    1. Ein wenig suche hätte dich sicher auch zu einer Trialversion von Microsoft Windows geführt
    2. Gibt es wohl noch zig andere Quellen als die bekackten Chip-Server (auch hier hilft Google)
    3. Warum versuchst du eine Version von Windows zu installieren die bei 82% abgebrochen hat? Kein Wunder das das nicht klappt.
    4. Die einfachste Lösung für dein Problem findet sich (wie Google) hier:
    http://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_8-windows_install/download-and-install-windows-8-from-linux-ubuntu/17c8d9b8-3695-4559-a243-970246d7380d

    in kurz:
    „Just a little change to make things work.
    wine msiexec /a SDM.msi“

    Und wegen den 2 Zeilen so ein Artikel? Irgendwie ist es doch klar, dass Microsoft Linux nicht unterstütz, wenn die Zahl der Anwender weit unter 5% liegt…

    • Windows 7… nicht 8. 7!

      • Da es nur um die Ausführung der SDM.msi unter wine geht und du danach in dem SDM irgendeine beliebige Download-Datei laden kannst, ist es wohl ziemlich egal um welche Windows Version es in diesem Eintrag geht…

        Um den Autor des Artikels zu zitieren: „Der erste führt zu einem „Secure Download Manager“ und der zweite zu einer von diesem Programm lesbaren Meta-Datei, in welcher, wie bei Torrents, die Meta-Daten zum Download gespeichert sind. Füttert man die Datei in den Download Manager stößt dies den Download an.“

    • 1. Da ich bereits eine Vollversion mit Lizenzcode gefunden habe, habe ich mich nicht weiter nach einer Trial-Version umgesehen.
      2. Die Server sind nicht von chip sondern von Digital River.
      3. Als ich das ISO über Firefox heruntergeladen habe, habe ich nicht bemerkt, dass der Download zu früh abgebrochen ist. Das war erst beim Download durch wget offensichtlich.

      Ich habe mich nicht darüber beschwert, dass MS Linux nicht unterstützt. Das ist eine no-na-ned Geschichte. Es ging um die Qualität der Images, welche über das Academic Alliance Programm zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sind diese Images nicht über ein Windows XP zu bekommen, was, da es sich trotz allem um ein aktuell noch „unterstütztes“ System handelt, nichts mit Linux zu tun hat. Würde ich ein natives XP benutzen, hätte ich großteils dieselben Probleme.

      • Mit der Qualität der Images hatte ich noch nie Probleme und nutze diesen Service seit über 3 Jahren. Bislang konnten alle Images problemlos über verschiedene Systeme heruntergeladen und anschließend per USB-Stick installiert werden. Sowohl bei mir als auch bei meinen Kommilitonen die das UNI-Angebot gerne wahrnehmen.

        Schade das du hier eine andere Erfahrung gemacht hast aber leider ist dies die Ausnahme.

        Weiter zum Thema Fehlersuche:

        Hast du deinen Ram gecheckt? Dies ist oft ein Fehler und auch mir schon passiert. Linux ignoriert das scheinbar gerne und Windows frisst sich einen Wolf.

        Hast du alle USB-Geräte von deinem PC getrennt? Führt laut einigen Foren wohl auch zu Fehlern.

        • Ich habe es inzwischen geschafft eine Demo-Version herunterzuladen und zu installieren (leider 32-bit). Ich habe diese verwendet um den SDM zu installieren und die 64-bit Version selbst herunterzuladen. Der Installationsvorgang ist inzwischen recht weit, es scheint diesmal zu funktionieren.

  5. Ich habe mir über DreamSpark Premium nun schon rund 10 Keys besorgt. Sogar XP gibt es dort noch. Ich selbst nutze zwar kein Windows (bis auf ein Win7 in einer VM), aber vielleicht kann man es ja mal brauchen.

    • Ich weiß, dass es dort noch ein paar ältere Versionen gibt. An die Keys heranzukommen ist nicht das Problem. Das Problem ist die Installation selbst, weil die Images scheinbar beschädigt sind.

      • Das Problem hatte ich bislang jedoch noch nie. Der Download Client ist aber in der Tat äußerst nervig. Nutze dafür immer meine Windows 7 VM.

  6. Vergiss die Isos von der Digital Rivers Site, die spielen meiner Erfahrung nach nicht mit den Keys von MSDNAA.
    Du musst (versuchen) die MSDNAA isos zu benutzten.

    Falls du mal von USB installieren willst brauchst du uebrigens ein 64bit Windows 7, da ein 32bit Windows keinen 64bit USB Stick erstellen kann.

    Viel Glueck!

    • Die DR-Images verwende ich nur um die MSDNAA Images herunterzuladen, weil diese ja den SDM zum Download verlangen. Der SDM läuft aber nur unter Windows (nicht mit Wine).

  7. Nur mal so, da Wine das ja „kategorisch verweigert“:

    msiexec /i Programmname.msi
    😛

    (Ob das jetzt funktioniert hängt natürlich auch mit den Abhängigkeiten des Programms zusammen)

    • Und das ist beim Wine-Package dabei? In den Quellen kann ich es gerade nicht finden.

      • Habs gefunden. Danke für den Hinweis.

  8. Lächerlich, typischer Propaganda-Artikel eines fanatischen Linux-Nutzers, der es nichtmal schafft oder absichtlich nicht schaffen will Windows zu installieren (was unter normalen Umständen nunmal einfacher als z.B. bei Ubuntu ist). Und ohne annähernd Experte zu sein: Ich bin Ex-Win98-, Ex-Ubuntu-, (dann) Elementary-, Debian-Server- und Windows 8-User…

    • Gratuliere für deine unverklärte Einsicht.

      * Propaganda: wo stelle ich einen Wertevergleich zwischen Linux und Windows auf? Ich beschreibe exakt das, was ich beobachtet habe. Du kannst nicht bestreiten, dass einem beim kleinsten Problem unter einer Windowsinstallation die Hände gebunden sind. Hätte sich Linux bei der Installation beschwert, dass das Entpackerprogramm fehlt, hätte ich es einfach über die Paketverwaltung herunterladen können.

      * Fanatisch: äh, sorry? Ich muss den Teil mit „Go go Linux, go go! Wir treten an und Windows frisst den Schlamm! Go go Linux, go go! …“ überlesen haben.

      * Weniger Auswahl bei der Installation zu haben bedeutet nicht automatisch einfacher zu sein. Die durchschnittliche Installation eines Linux-Systems dauert kürzer, bietet mehr Anpassungs- und Reparaturmöglichkeiten als eine Windowsinstallation.

      * Auch ich habe nie behauptet ein Experte zu sein. Meine Anwenderkenntnisse beinhalten Windows 3.1, 95, 98(+SE), ME, NT4, 2000, XP, Vista, Knoppix, Kanotix, Sidux, (K)Ubuntu, Debian. Ich habe in meinem bisherigen Leben bereits viele Computer frisch aufgesetzt oder repariert und kenne den Unterschied und die Problemchen einer Betriebssysteminstallation sowohl unter Windows und Linux. Windows musste ich wesentlich öfter installieren, weil es regelmäßig von heute auf morgen den Betrieb verweigert hat.

      Unbestreitbar habe ich unter Linux wesentlich mehr über Betriebssysteme allgemein wie auch über Problemlösungen gelernt als während meiner (längeren) Zeit als Windowsnutzer. Dadurch kenne ich mich naturgemäß unter Linux besser aus. Das macht mich aber noch lange nicht zu einem Fanatiker.

      • Doch, ganz offensichtlich. Sonst würdest du nicht so einen undifferenzierten Beitrag schreiben.

  9. Hätte man diesen Beweis eigenen Unvermögens umgekehrt mit dem Versuch Linux zu installieren durchgezogen, ohne vorher Foren und Dokumentation abzuchecken, hätte sich das Scheitern genauso eingestellt und der Aufschrei der Antwortenden wäre eben so groß gewesen.

    Der kürzeste Weg zu einem legalen Windows führt über die bei Technet erhältlichen Evaluationsversion. Dazu legt man ein Live-Konto an und lädt hier das ISO herunter: http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh699156.aspx Schlüssel gibt es gleich dazu. Das so installierte Windows (es gibt auch 7 und die Server-Varianten als Eval) ist legal 60 bis 90 Tage lauffähig und kann bis zu zweimal verlängert werden (9 Monate Test sind also maximal drin, dann Neuinstallation und wieder von vorn). Wer sich eine günstige Backupstrategie für vorgenommene Einstellungen überlegt, sollte gerade als Student, der auch mal bereit ist zu basteln, damit gut über die Runden kommen.

    • Ich bin durchaus bereit zu basteln. Ich sehe aber nicht ein, wenn ich an sich legalen Zugang zu einer Vollversion habe, dass ich im normalen Betrieb eine Demo-Version verwenden soll.
      Für Arbeiten über ein Semester wäre es aber sicherlich ausreichend.

  10. Ich kann den Artikel völlig verstehen, da es mir bereits genau so ergangen ist. Wo ist denn bitte das Problem statt eines ausführbaren Downloadmanagers einfach ein „normales“ iso zum Download bei MSDNAA anzubieten. Ich will auch nicht gegen Windows hetzen (und ich bin davon überzeugt, das es der Autor des Artikels auch nicht möchte, sonst wäre er ja kaum auf der Suche nach einem Weg Windows zu installieren…) aber Windows als Vorraussetzung zu nehmen um sich ein legales Windows zu besorgen kann ja wohl echt nicht die Lösung sein. Und warum sollte ich mich auch noch irgendwo anmelden/registrieren (siehe comment #1053), wenn ich doch schon einen MSDNAA Account habe.

    Grüße,
    Flo

    • Genau mein Gedanke. In Anbetracht der Tatsache, dass dieser „Download Manager“ nicht anderes ist als ein sehr primitiver HTML-Betrachter (ich sage absichtlich nicht Webbrowser), riecht das nach überflüssiger DRM-Maßnahme.

  11. Nur mal so als Anregung: Versuche mal den Downloadmanager „DownThemAll“ für den Firefox. Der Unterstützt auch das Fortsetzen eines unterbrochenen Downloads. Auch wenn ich Windows nicht mag, ein Fehlerhafter Download kann keinem System angelastet, vielleicht auch ein instabiles DSL während des downloads, wer weiss…Viel Erfolg.

    • Ich gebe Windows nicht für den fehlerhaften Download schuld. Diese liegt offensichtlich beim Server, der die Verbindung zu früh kappt. wget mit der Option -c ist für das Fortsetzen von Downloads genau so gut. Bringt nur nichts, wenn der Server nicht mehr hergibt.

  12. Der Artikel ist nett zu lesen, dennoch sehr gefärbt und ja auch Windows feindlich und wertend in seinen Aussagen.

    Beispiele:
    „Die Installationsdatei weist die Endung *.msi auf und wird von Wine kategorisch verweigert.“ Ja weil MSI keine Ausführbare Datei wie eine exe ist sondern eher sowas wie ein deb Paket. MSI erfordern eine unter Wine installierte Windows Installer msiexec. Der hats bei mir jedenfalls immer getan, auch mit dem Downloadmanager. Desweiteren gibt es die Windows ISO über Google zu finden oder bei digitalriver oder oder oder. Das MS das nicht direkt in Dreamspark verlinkt, ist allerdings wirklich bescheiden😦

    „Nach viel herumgesuche in verwinkelten Systemmenüs (und Leute regen sich über KDE auf!)“ KDE ist wesentlich aktueller. Was an Start > Systemsteuerung > windows Update nun aber so verschachtelt ist, erschlißt sich mir nicht so ganz.

    “ Man verzeihe mir den Ausdruck, aber es ist ein IE6! Der Abfall aus der untersten Schleimpfütze in der Softwarelandschaft. “ Joa kann man so sehen, ist bei einer veralteten Installation aber wohl zu vernachlässigen. Aktuelles XP hat einen recht „aktuellen“ IE dabei. Zu diesem kann man stehen wie man will, aber seit 6 hat sich da EINIGES getan.

    “ Der IE6 startet sich und will als Skript auf einer MS-Seite prüfen ob Updates verfügbar sind. Dazu muss er zuerst einen Haufen ActiveX-Elemente installieren … autsch.“ Unter Linux gibt es natürlich keinerlei abhängigkeiten zu Libarys und ähnlichem. Da MS Das Update über den Browser handelt ist dies nunmal notwendig und tut in dem Fall auch nciht weh, da diese Steuerelemente signiert sind. Fast so wie bei Apt! Unglaublich😉

    „Nach einer Orgie von Unterseiten und Update-Tests erhalte ich am Ende die Meldung: die gesuchte Seite kann nicht gefunden werden.“ Dann würde ich mal die Netzwerkverbindung prüfen. Ich muss leider noch 2 Monate WinXP Clients administrieren bevor die Migration auf 7 startet (ja wir sind etwas hinten dran). Ich hab hier 200 XP Clients die sich per Windows Update aktuell halten (und nein wir haben keinen WSUS, noch nicht) und habe keinerlei Probleme die deinen entsprechen. Kann natürlich auch ein Temp. Routingproblem beim Provider gewesen sein, Unitymedia quält sich da seit ein paar Tagen zum Beispiel.

    „Dieser Dialog enthält ein Auswahlmenü für die Sprache, die während der Installation verwendet werden soll … absolut sinnfrei, da das installierte System dann sowieso nur in Deutsch vorliegt.“ Das stimmt nicht ganz, die Wahl der Sprache hat auch auswirkung auf das Verwendete Keyboard Layout und die Sprachenleiste. Ebenfalls könnte man nachträglich MUI in andrern sprachen installieren oder diese direkt in die Iso integrieren und hätte dann auch ein z.B. englisches Windows.

    Ebenfalls Sinnfrei finde ich die Aussagen zum Bootverhalten und Zeiten bei der Installation. Ein Windows 7 installiert sich sehr prima von USB Stick und das dauert dann im gesammten 15min. Vom ersten Installationsboot bis zum benutzbaren PC.

    „Es stellt sich heraus, dass der Installationsvorgang genau zu dem Zeitpunkt abbricht, als die ersten Pakete entpackt werden sollen. Es scheint, als ob das Entpacker-Programm nicht vorhanden wäre …“ Das glaube ich eher nicht, die ISOs sind überall die selben, wäre dort ein Fehler vorhanden, würde niemand Windows installieren können. Dem ist ja nicht so.

    „Windows ist Windows. Nach einer ähnlich langen Wartezeit wie bei der Installation der 64-bit-Variante beginnt der Entpackvorgang, welcher nach vielen Gebeten, niedrig gehaltenen Hoffnungen und 9% mit einer Fehlermeldung abbricht. &#$?*§!! Die Fehlermeldung „0×80070570″ (wow, das nenne ich Klarheit) ist laut dieser MS Support Seite ein Anzeichen für ein fehlerhaftes Medium.“ Gut, es ist nun also Windows fehler wenn das Installationsmediumdefekt ist. Sounds legit😉

    „Laut meinem Kollegen gab es keine Probleme beim Download, wobei ich es dem ach so „Secure Download Manager“ durchaus zutraue, dass er über Verbindungsunterbrechungen und dergleichen einfach schweigt und so tut, als sei nichts gewesen.“ Auch hier, mutmassungen und unterstellung einer Fehlerhaften implementierung des Downloadmanagers. Beides eher unzutreffend. Millionen von Administatoren und Studenten verwenden die selben abbilder ohne Probleme. Hier kann man eigentlich keine Schuld konstruieren und diese MS zuschieben.

    „Wenn nicht, dann hat der „sichere“ Download Manager seine Arbeit beim ersten Mal nicht korrekt erfüllt. (Mich beschleicht das Gefühl, dass mit „Secure“ hier nicht „sicher“ sondern DRM gemeint ist.)“ Dein gefühl trügt dich. Ich mag den Downloadmanager aber ebenfalls nicht. Macht aber in verbindung mit mehrern Downloads in sofern sinn, da er Resume/Append beherrscht.

    „Informatik ist keine exakte Wissenschaft. Das beweist Windows immer wieder, wenn es schafft sich selbst in den Fuß zu schießen. Unter einem Linux Live System könnte ich fehlende Pakete einfach nachinstallieren. Nicht so bei einem Windows, welches ohne Umschweife in einen Installer bootet.“

    Und hier findet sich auch gleich der Propaganda Wertevergleich, den du gern abstreiten möchtest. Informatik ist keine genaue Wissenschaft? Ich dachte bis jetzt es gibt genau 2 Zustände, 1 und 0. Alles andere sind Fehlerhafte implementierungen. Und von letzteren ist auch Linux nicht gefeit.

    Windows und Linux unterscheiden sich nunmal konzeptionell voneinander. Beide Systeme sind technisch nicht direkt vergleichbar. Sie erfüllen die Ziele unterschiedlich. Das kann gut aber auch schlecht sein. Wenn ich unter Linux Daddeln möchte, oder ernsthaft Videoschnitt und Musik produzieren will, schießt sich Linux ebenfalls ins Bein. Das ist für mich aber kein Grund ein System zu hassen oder schlechter zu finden. Ich nutze beide Syseme äußerst gerne, denn sie erfüllen unterschiedliche Zielsetzungen unterschiedlich gut. Auf meinem Homeserver würde ich nie ein Windows verwenden, ebenso als NAS. Als Desktop und Media Workstation haut Windows aber wieder einiges raus.

    Satiere erkenne ich in deinem Artikel eigentlich eher weniger, der versuch ist da ja, aber leider driftet das etwas ab. Da gibt es viel interessantere und auch Unterhaltsamere Misstände unter Windows ^^

    • Danke für die detailierte Auflistung. Ja, nach dieser kondensierten Zusammenfassung erkenne ich, dass ich etwas von meinem ursprünglichen Thema abgekommen bin.
      Etwas möchte ich aber noch hinzufügen: Wenn auch der Artikel sich in eine Art Rant gegen Windows 7 verwandelt hat ist nicht jede Kritik gegen Microsoft gerichtet.
      Die Probleme mit DreamSpark liegen hauptsächlich am vorgeschriebenen SDM (der sich zwar mit wine msiexec installieren und ausführen lässt, dann aber keine Anstalten macht irgendwas mit der angezeigten Seite zu tun). Es gibt einen Haufen von Download Managern (frei und proprietär), welche ihre Aufgabe besser erledigen (alleine schon wget -c).
      An Microsoft habe ich die kryptische (weil nirgendwo näher erklärte) hexadezimale Fehlermeldung kritisiert. Nicht die Tatsache, dass das Image korrumpiert war. Dies, nehme ich an, ist wieder dem SDM zuzuschreiben.
      Die exakte Wissenschaft bezieht sich auf die tiefsten Grundlagen der Computertechnik. Alle Software ist nur bemüht um die Einschränkungen der Hardware herumzuarbeiten. In der Theorie gibt es die Zustände 0 und 1. Diese werden durch Spannung dargestellt. Wenig Spannung: 0; viel Spannung: 1 (es geht auch umgekehrt). Nun gibt es aber die Möglichkeit, dass die Spannung nicht so klar bei einem konkreten Extrem liegt. Dadurch kann es passieren, dass ein Bit „kippt“. Diese Änderung kann ein Fehlverhalten in der Software auslösen, wenn keine geeigneten Korrekturmaßnahmen implementiert sind.
      Dann sind da Probleme mit Gleitkommapräzision und die Tatsache, dass 70%-90% der Programmierzeit typischerweise mit Fehlerbehebung verbracht werden. Das durchschnittliche Programm weist etwa 5-20 Fehler pro 100 Zeilen auf.
      Dazu kommen Designfehler und schlechte Umsetzungen. In der Informatik gibt es viele Möglichkeiten eine bestimmte Aufgabe zu erledigen. Diese meisten davon sind von „sehr gut“ weit entfernt. Designfehler können z.B. durch uninformierte Managerentscheidungen entstehen. Microsoft ist hier keine Ausnahme.
      Was die Satire angeht: wie ich schrieb war der Artikel als solche gedacht. Allerdings sollte sie ein Erfahrungsbericht sein. Der Satz „Windows hat keine Paketverwaltung, nänä“ entstammte übrigens meiner Frustration mit den Problemen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Es sollte nicht von Anfang an negativ gefärbt sein.
      Die Angabe der Zeiten bis während der Installation was passiert sollte meine Frustration unterstreichen. Es sind Zeiten, die ich mit einer Stoppuhr-App gemessen und mir nicht einfach aus der Nase gezogen habe.
      Schon meine Deutschlehrerin hat mich davor gewarnt, dass ich zu Polemisierung neige. Scheinbar bricht das immer wieder hervor. Ich werde daran arbeiten.
      Nochmals danke für deine Akribie.

      • Gern geschehen. die Krytischen Fehlermeldungen sind in der Tat recht bescheiden, vorallem wennman eben NICHT das Internet dabei hat. Ansonsten ist Event:id + Provider eigentlich recht Brauchbar um anschließend zu Recherchieren was überhaupt los ist. Das MS hier dennoch nicht einfach eine sprechende Fehlermeldung UND Code für Details zu verfügung stellt ist in der Tat nicht grade gut.

        Anosnten kann ich nur sagen, danke fürs Blog, ich schaue immer mal gern rein (wenn auch nicht sehr regelmässig).

  13. Ok, um es zusammenzufassen:
    Du brauchst „ganz dringend“ Windows, ein Produkt von Microsoft, bedauerst aber gleichzeitig eventuell Geld dafür zahlen zu müssen.
    Wesentlich schlimmer:
    Nicht genug damit, dass du dich entschließt, ein proprietäres Betriebssystem zu installieren – Privatssphäre und Nutzerrechte ade -, du bist auch noch bereit, DRM verseuchte Software zu benutzen und dich entgültig mit Füßen treten zu lassen.
    Und das alles für was?
    Ach ja, um ein Spiel zu spielen.
    Soweit zu dir – du kannst ja tun was du willst; schaden tust du dir damit nur selbst.

    ABER:
    Dieser Artikel gibt nicht nur eine Anleitung, wie man proprietäre und DRM behaftete Software installiert, er verharmlost vollständig die Problematik.
    In einem Planeten zum Thema „OpenSource“ hat das wirklich nichts verloren.
    Er verleitet andere Nutzer dazu, es dir gleich zu tun, und damit schadest du eben nicht mehr nur dir selbst, sondern auch anderen.

    • Du tust so als wolle ich vollständig umsteigen. Ich sehe es eher so, dass dieses System auf dem Computer, auf dem ich es installiere (nicht mein Arbeitsgerät), eingesperrt wird. Ein Debian wird als Dualboot-Standardoption dabei sein.
      Natürlich bin ich mir der Problematik von proprietärer Software bewusst. Es wird nie wieder mein Arbeitssystem werden oder in irgendeiner Form die erste Wahl sein. Ich hoffe stark auf SteamOS und seinen Einfluss auf Hardwarehersteller endlich gute, und hoffentlich freie, Treiber für Linux zu veröffentlichen.
      Ich kann DRM, egal ob in Musik, Video oder Spielen, nicht ausstehen. Deswegen ist das hier auch nur ein Experiment. Wenn es nicht funktioniert, dann eben nicht. Ich brauche nicht „ganz dringend“ ein Windows. Hätte es weniger Probleme gegeben, dann hätte ich den Artikel nicht einmal geschrieben.
      Ich denke nicht, dass dieser Artikel insgesamt jemanden dazu verleiten kann Windows einzusetzen. Es ist aber selbstverständlich dein Recht das zu denken.


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