Anime Review 06 – Kareshi Kanojo no Jijou

Oktober 12, 2011 um 9:40 nachmittags | Veröffentlicht in Serie | 2 Kommentare

"Seine und ihre Umstände" wäre eine wortwörtliche Übersetzung des Titels. (Die offizielle deutsche Übersetzung "Mein Geheimnis, dein Geheimnis" ist hoffentlich ein schlechter Scherz.) Bei Kareshi Kanojo no Jijou (kurz: Kare Kano) handelt es sich auf den ersten Blick um eine recht ungewöhnliche Serie für das Studio GAINAX. Keine Mechas, keine Brüste die permanent schwingen als ob ihre Trägerin auf einem Trampolin lebte, keine abgefahrenen Themen. Eine einfache Schulhofromanze eben.

Mädel findet Junge. Sie kann ihn nicht leiden, er gesteht ihr seine Liebe, sie verliebt sich in ihn. Beide sind Musterschüler und stehen an der Spitze ihrer Schule. Eigentlich alles kein Problem. Doch: beide geben nur vor Musterschüler zu sein. Sobald sich beide zusammenfinden entscheiden sie sich dafür ihre Masken abzunehmen und sich einfach so zu geben wie sie sind. Vor allem sie, Miyazawa Yukino, schafft es schnell aus ihrer Hülle auszubrechen und ist fortan ein aufgewecktes, fast schon überdrehtes und komplett verliebtes Mädchen. Er, Arima Souichiro, ändert sich anfangs weniger und bleibt lange eher verschlossen. Doch auch er kann seine Gefühle nicht verleugnen.

Schnell tauchen die ersten Proben für ihre Beziehung auf. Souichiro muss sich seiner überbordenden Eifersucht stellen und Yukino wird sogar von den Mädchen der Klasse ausgeschlossen. Viele bunte Charaktere, wie Yukinos Familie mit ihren jung gebliebenen Eltern und ihre lebhaften jüngeren Schwestern, sowie eine eifersüchtige Jugendfreundin von Souichiro, bereichern bald die teils verrückten Geschichten um das Liebespaar. GAINAX schafft es die Atmosphäre um Angst vor Abweisung, Sehnsucht und immer wieder neu entstehende Anziehung zwischen den beiden in gewohnt kräftigen Bildern darzustellen. In einer Mischung aus zeitweise sehr guter Animation und Collagen aus stark bearbeiteten Fotos gleicht Kare Kano oft dem Vorgangswerk von GAINAX: Shin Seiki Evangelion. Neben diversen Kameraeinstellungen, die stark an Evangelion erinnern gibt es auch in Bild und Text viele Anspielungen auf GAINAX’ vermutlich bekanntestes Werk.

Ich habe mal gelesen, dass die Mangaka von Kare Kano, Masami Tsuda, nicht so glücklich mit GAINAX’ Interpretation von Kare Kano war. Ich habe den Manga noch nicht gelesen, er soll aber eher dem Romantik-Genre angehören, während der Anime zeitweise sehr düster und psychologisch wirkt. Eben wie Evangelion.

Wichtige Charaktere

Miyazawa Yukino

Miyazawa Yukino
Yukino, die Musterschülerin

Yukino ist die Figur aus deren Sicht der Großteil der Geschichte Erzählt wird. Sie ist freundlich, zuvorkommend, hat die besten Noten der Schule und ist der Liebling ihrer Mitschüler und Lehrer. Auf den ersten Blick ist sie die Tochter eines gutgestellten Hauses. In ihrem zuhause, welches für Japan eher dem Durchschnitt der Mittelschicht nahe kommt, lässt sie jedoch ihre Maske fallen und wird arrogant, gibt sich verwöhnt und übermäßig ehrgeizig. Sie hält sich allen anderen überlegen, freut sich ihre Rolle so gut zu spielen. Dabei tut sie dies alles nur für ein Ziel: sie möchte von ihrem Umfeld bewundert und gelobt werden. Für sie existiert kein süßeres Gefühl … bis die Liebe zuschlägt. Plötzlich wird ihr klar, dass es ihr an den wichtigsten Dingen im Leben bisher gefehlt hat: echte Freundschaft und eine Person für die es sich zu leben lohnt.

Arima Souichiro

Arima Souichiro
Arima, der neue Liebling aller Mitschüler

Souichiro, welcher unbeabsichtigt Yukino von ihrem hohen Thron als Beste der Schule stößt legt eine freundliche, wenn auch reservierte Art an den Tag. Bei seinem Onkel, dem ältesten Bruder seines Vaters, aufgewachsen versucht Souichiro sich dem Rest seiner Familie zu beweisen, welche auf ihn nur als Sohn des schwarzen Schafes der traditionsreichen Ärztefamilie herabsehen. Angst vor Berührung, aber auch Angst vor Trennung bestimmen seine Art und machen ihn zeitweise übermäßig eifersüchtig. Als er auf Yukino trifft verliebt er sich sofort in sie und versucht sie für sich zu gewinnen, was ihm erst nach ein paar Tricks und sogar Erpressung gelingt. Er findet es nicht so leicht seinen Schild abzulegen wie seine Freundin. Seine Veränderung über die Zeit ist vor allem körperlich, da man ihm das reifer werden sehr stark ansieht.

Yukinos Familie

Yukinos Vater und Mutter sind glücklich verheiratet und zeitweise hitzköpfiger als ihre Töchter. Tsukino, Yukinos ältere jüngere Schwester ist meist ruhiger als ihre aufgekratzte kleinste Schwester, Kano. Wenn’s ums Blödsinn mache geht, steht sie Kano jedoch in nichts nach.

Souichiros Familie

Souichiros Onkel und Tante sind die einzigen der Familie Arima die ihm Liebe und Verständnis entgegenbringen und ihn so akzeptieren wie er ist. Sie leben mit Souichiro zusammen in einem großen Haus, welches für meinen Geschmack viel zu groß für nur drei Personen ist.

Freunde in der Schule

Neben einer Freizeit-Buchautorin, einer Sportenthusiastin und einem selbstverliebten Playboy füllt sich Yukinos Umfeld mit einer eifersüchtigen Jugendfreundin Souichiros, einem besorgten Lehrer mit weichem Herz und vielen anderen die gerade die neue, ungeschminkte Yukino zu schätzen wissen. Sie alle werden von ihrer natürlich Herzlichkeit vereinnahmt und vergessen mit der Zeit alle Differenzen.

Der Manga lief über 11 Jahre lang, bis er von der Leserschaft auf Grund eines Mangels an neuen Ideeen aus dem Magazin gewählt wurde. Die 26 Folgen des Anime setzen vermutlich gerade mal zwei bis drei dieser Jahre an Material um. Leider endet der Anime sehr abrupt, obwohl gerade die letzten zwei Folgen sicherlich noch Platz gelassen hätten mehr vom Fest, das in der Schule vorbereitet wurde, zu zeigen. Vielleicht wäre sich sogar ein Ausschnitt aus der Theateraufführung, für welche Yukino und ihre Freunde hart gearbeitet haben, ausgegangen. Alles in allem hat mir der Anime so gut gefallen, dass ich ihn mir vor Kurzem zum dritten Mal angesehen habe. Das Ende ist jedoch leider jedes Mal enttäuschend.

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Anime Review 05 – ARIA

Dezember 16, 2010 um 10:26 nachmittags | Veröffentlicht in Anime, Serie | Hinterlasse einen Kommentar

Es war einmal in ferner Zukunft, da ward der orangene Planet bedeckt mit Wasser soweit das Auge reichte. Und in dieser nun blauen Welt, genannt Aqua, leben Menschen in einem Nachbau des historischen Venedigs. San Marco, der Dogen-Palast, Il Campanile, Canale Grande, Rialtobrücke, Burano, Murano, die verzweigten Kanäle, alles ist da. Abgesehen von Kleinigkeiten, wie der am Himmel schwebenden und das Klima kontrollierenden Insel Ukijima, leben die Bewohner schlicht und gemütlich in dieser Welt die älter anmutet als sie ist.

Und wie es sich für ein Venedig gehört, auch wenn es Neo-Venezia genannt wird, gibt es eine Unmenge von Gondolieri und sonstige Transportarten auf dem Wasser. Diese Gondolieri, oder besser Gondoliera, da es ausschließlich Frauen sind, arbeiten in einer der drei großen Gondel-Firmen und werden Undine genannt. Himeya, die traditionsreiche Gesellschaft war die erste und bis vor Kurzem größte dieser Firmen. Der aufstrebende Star, Orange Planet, hat es hingegen innerhalb kürzester Zeit geschafft ein sehr erfolgreiches Unternehme mit einer großen Anzahl an Mitarbeitern zu werden. Und schlussendlich ist da die Aria Company. Ein zwei-Personen Unternehmen welches auf Harmonie und Zufriedenheit in allen Belangen des Lebens bedacht ist.

Aria Company wird geführt von Alicia-san, einer weithin beliebten Undine welche auch unter dem Namen Snow White bekannt ist. Sie ist einfühlsam und mit Bedacht bei allem was sie tut. Sie ist außerdem eine der drei Wasserfeen von Aqua. Ihr zur Seite steht Akari-chan, ihr Lehrling. Die Geschichten werden hauptsächlich aus Akaris Sicht geschildert. Akari ist ein leicht tollpatschiges Mädchen die die besondere Fähigkeit hat mit jeder Person Freundschaft schließen zu können. Ihr Herz liegt ihr oftmals auf der Zunge, wodurch sie ihren Zuhörern oft die Schamesröte ins Gesicht treibt. So darf es niemanden wundern wenn vermeintlich fremde Passanten die junge Undine aus dem Blauen heraus begrüßen. Wie jede Gondel-Firma hat auch Aria Company eine blauäugige Katze als Haustier. Der Name des weißen Katers mit Wabbelbauch: Aria-shachou.

Himeya wird geführt von Akira-san, der besten Undine der Firma und langjährigen Freundin und Rivalin von Alicia-san. Auch sie ist eine der berühmten Wasserfeen. Sie ist unter anderem dafür verantwortlich die Erbin der Firma, Aika-chan, zu einer außergewöhnlichen Undine auszubilden. Aika-chan ist energisch und bestimmt, wie auch ihre Lehrerin. Ihr Training absolviert sie meist zusammen mit Akari-chan. Die schwarze Hauskatze heißt Himeya-hime.

Als aufblühendes Talent wird Alice-chan gefeiert. Trotz der Tatsache, dass sie noch zur Schule geht übt sie sich bereits fleißig als Undine und stellt dabei so manchen langjährigen Lehrling in den Schatten. Alice-chan arbeitet für Orange Planet und ist anfangs etwas steif und zugeknöpft. Mit der Zeit öffnet sie sich jedoch ihren Freunden und erlebt so manche schöne Geschichte. Sie trainiert zusammen mit Akari-chan und Aika-chan. Ihre Ausbildnerin ist Athena-san, die dritte Wasserfee und berühmt für ihren Gesang, ist immer etwas geistig abwesend und tollpatschig. Der Hauskater ist Maa-shachou, ein kleiner weiß-brauner Kater der sich am liebsten an Aria-shachous Wabbelbauch festhapst.

Undine fahren ihre Kundschaft auf Gondeln in Neo-Venezia herum und sind so etwas wie ein Reiseführer. Sie müssen sowohl in der Steuerung ihrer Gondeln, als auch in der Geschichte und Architektur von Neo-Venezia und Venedig bewandelt sein. Außerdem sollte es das Ziel einer jeden guten Undine sein, dass ihre Gäste während der Fahrt die schönsten Seiten vpn Neo-Venezia zu Gesicht bekommen. Dazu zählen nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch kleine Schätze wie ein in allen Farben blühender Rosengarten oder eine vom Regen frisch spiegelnde Seitengasse.

Es gibt mehrere Ränge in die Undine eingeteilt werden. Eine frisch beginnende Undine trägt zwei Handschuhe und wird Pair genannt. Besteht sie die erste Prüfung wird ihr in einer kleinen Zeremonie der linke Handschuh ausgezogen und sie darf sich fortan Single nennen. Beim bestehen der zweiten und letzten Prüfung wird der zweite Handschuh ausgezogen und die Undine ist eine vollausgebildete Prima. Ab diesem Zeitpunkt darf sie Kunden ohne Begleitung durch eine Lehrerin betreuen.

Zwischen wunderbaren Geschichten um versteckte Gassen, zwischenmenschlichen Beziehungen, der Geschichte eines bestimmten Ortes und dem geheimnisvollen Katzenkönig Cait Sith wachsen die Undinen mit ihren Aufgaben und strahlen mit jedem Tag heller. Aria wird sehr ruhig erzählt. Es gibt keine Hektik und wer auf große Spannung und Drama hofft, dem ist diese Serie eher nicht ans Herz zu legen. In kurzen Episoden wird hier erzählt vom Alltag in einer nahezu phantastischen Welt.

Die Musik ist sehr ruhig und passt vollständig zu Klima der Serie. Die Seiyuu bringen den Charakter ihrer Figur wunderbar rüber und ihn vielen Szenen wärmt sich ganz plötzlich das eigene Herz und man fühlt mit den Personen der Handlung mit.

Aria, welches auf der Mangavorlage Aqua und Aria von Amano Kozue beruht, wurde in drei Staffeln und einer OVA-Folge verfilmt. Die Reihenfolge der Staffeln ist: Aria – The Animation, Aria – The Natural, Aria – The OVA ~Arietta~ und Aria – The Origination.

Jedem der nicht sofort einschläft wenn die Spannung unter das Niveau von Ghost in the Shell fällt kann ich die Serie wärmstens empfehlen. Für alle anderen: Hoffen wir auf eine dritte Staffel von GitS!

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Anime Review 03 – Tokyo Magnitude 8.0

Juni 17, 2010 um 4:45 nachmittags | Veröffentlicht in Anime, Japan, Serie | Hinterlasse einen Kommentar

Tokyo wird von einem Erdbeben erschüttert. In Japan alltäglich? Grundsätzlich ja, aber ein Beben von 8.0 auf der Richterskala ist selbst dort ein sehr seltenes Ereignis. Im Angesicht von Schätzungen, dass in den nächsten Jahren ein entsprechend starkes Beben Japan erschüttern soll eine nicht abzuweisende mögliche Zukunft. Mirai, Mittelschülerin und ältere Schwester, ist genervt von ihrem Bruder, ihren Eltern und überhaupt der ganzen Welt. Ihr depressiver Wunsch: es soll doch alles zum Teufel gehen. Kinder passt auf was ihr euch wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen!

Und so kommt es. Halbherzig begleitete Mirai ihren Bruder Yuuki zu einer Roboterausstellung auf der künstlichen Insel Odaiba vor Tokyo. Dort kauft Yuuki ein Geburtstagsgeschenk für die Mutter der Geschwister mit dem Gedanken die Familie wieder zu versöhnen. Denn dem Ausflug ging eine Auseinandersetzung zwischen Mirai, ihrer Mutter und ihrem Vater voraus. Mirai will jedoch davon nichts wissen und während ihr Bruder (Volkschüler) alleine auf die Toilette geht begibt sie sich nach draußen und spinnt ihre depressiven Gedanken … als die Welt untergeht. Ein Beben mit ungeahnter Stärke, mit Epizentrum direkt unter der Metropole, trifft Tokyo und verändert das Leben aller in der Stadt.

Während Mirai ihren Bruder fast schon tot glaubt trifft sie auf Mari. Mari hilft ihr Yuuki zu finden und zu retten. Schon in dieser kurzen Zeit breitet sich der ganze Schrecken der Katastrophe vor dem Mädchen aus. Tote Menschen, darunter gleichaltrige Kinder, deren Glieder aus dem Trümmern ragen sowie einsturzgefährdete Neubauten prägen für Kurzes das Bild. Angesicht der beiden verängstigen Geschwister beschließt Mari, deren Tocher und Mutter zu Hause auf sie warten, sie nach hause zu begleiten. Dank der Küstenwache werden sie von der Insel gerettet und begeben sich dann zu Fuß durch die Stadt.

Nachbeben und einstürzende Häuser prägen von nun an die ehemalige gehetzte Idylle der Großstadt. Eilig hat es kaum noch jemand. Dabei trifft die Gruppe auf verschiedene Schicksale. Eine Schulfreundin Mirais hat ihre Mutter verloren, ein altes Ehepaar ihre Enkelkinder die kurz zuvor extra vom Land gekommen waren. Selbst als Tokyos prestigeträchtigstes Gebäude, der Tokyo Tower, einstürzt sind die Geschwister ganz vorne dabei.

!!!SPOILER!!! Überspringe diesen Teil wenn du die Serie noch nicht gesehen hast, dies aber noch vorhast.

Im weiteren Verlauf der Serie bricht Yuuki immer wieder zusammen und so müssen die drei sogar ein Krankenhaus aufsuchen. Als es Yuuki wieder besser geht brechen sie zum letzten Teil ihrer Reise auf. Mari, die durch Nachrichtenbeiträge aus ihrem Bezirk bereits sehr besorgt um ihre Tochter ist, findet ihr Haus in ausgebrannten Trümmern vor. Die Suche nach ihren Verwandten führt sie schließlich in eine Sporthalle in der die Leichen der Bewohner der Gegend aufbewahrt werden. Während Mari verzweifelt zusammenbricht suchen Yuuki und Mirai weiter und finden schließlich sowohl die Tochter, Hina, als auch Maris Mutter.

Da die Geschwister Maris neugefundenes Glück nicht stören wollen setzen sie sich unbemerkt ab und werden von einem Versorgungswagen bei einer Unterkunft in der Nähe ihrer Wohnung abgesetzt. Auf der Suche nach ihrer Mutter muss Mirai eine schockierende Wahrheit feststellen: ihr Bruder ist damals im Krankenhaus an einer Hirnblutung gestorben. Sein Geist begleitete sie bis sie ihre Eltern wiedergefunden hatte. Als Mirai in den Armen ihrer Mutter liegt sieht sie sein spektrales Abbild verschwinden.

Ein Monat später ist Tokyo dabei wieder in die Normalität zurück zu finden. Mari besucht Mirai und ihre Eltern und bringt Yuukis Sachen vorbei, die Mirai im Krankenhaus gelassen hatte, zusammen mit seiner letzten Nachricht an seine Schwester. Ihre Familie wird nie wieder dieselbe sein, aber trotz ihrer langen Trennung haben sie wieder zueinander gefunden.

!!!SPOILER ENDE!!!

Fazit

Kaum ein Anime schafft es fröhliche und traurige Gefühle so eng beieinander zu zeigen ohne kitschig zu wirken. Die Szenen und Schicksale sind realistisch dargestellt, wie auch die ganze Situation in der sich die vielen, plötzlich obdachlosen, Menschen befinden. Den Machern gelingt es tatsächlich ein gut recherchiertes und realistisch wirkendes Bild der zu erwartenden Katastrophe zu zeichnen. Und genau wegen dieser Integrität sind es auch echte Tränen die dem Zuseher beim betrachten der einzelnen Folgen über die Wangen laufen.

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This work by Stefan Ohri is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Austria License

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